Wir heißen Axel - Folge 226 // Autobahnkanzlei rettet Fahrer vor Gericht // Gespräche im W50

IN DIESER FOLGE:

Einem Fahrer droht Fahrverbot, doch eine Autobahnkanzlei will ihm helfen!

Ein Rentner (Werner) hilft regelmäßig bei einer Spedition als Fahrer aus. Wir wissen wie wertvoll solche Menschen für Speditionen sind. Es gibt immer mal kurzfristige Ausfälle und dann jemand in der Hinterhand zu haben ist Gold wert.

Und genau dieser Rentner bekam 2 Monate Fahrverbot und sollte 500€ Strafe bezahlen, weil er in einem Baustellenbereich auf einer zu schmalen Fahrspur gefahren ist. Dabei hat er nichts berührt oder zerstört.

Dabei war an der Stelle ein so großer "Schilderwald", dass es für einen Menschen unmöglich war, alle Schilder zu erfassen. Mit genau der Argumentation konnte der Anwalt vor Gericht punkten. Das Fahrverbot wurde zurückgenommen und die Strafe auf 200€ gesenkt. Es lohnt sich in solchen Fällen immer wieder, einmal genauer hinzuschauen.

Werner hat nochmal Glück gehabt und kann weiterhin für die Spedition fahren.

Viel Spaß beim Anschauen!